Viser innlegg med etiketten religion. Vis alle innlegg
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søndag 2. august 2009

HL Theresia vom Kinde Jesu

Thérèse von Lisieux (* 2. Januar 1873 in Alençon, Frankreich; † 30. September 1897 in Lisieux, Frankreich) war Nonne im Orden der Unbeschuhten Karmelitinnen. Sie wurde 1925 von Piu XI. heilig gesprochen und 1997 von Papst Johannes Paul II. zur Kirchenlehrerin erhoben.

Thérèse wurde als jüngstes von neun Kindern von Zélie und Louis Martin als Marie-Françoise-Thérèse Martin geboren. Schon als Kind wollte sie – von ihrer Familie unterstützt – in den Karmel eintreten, ihre Aufnahmegesuche wurden jedoch mehrfach, unter anderem wegem ihres jugendlichen Alters abgelehnt. 15-jährig folgte sie ihren Schwestern Pauline und Marie in den Karmel von Lisieux. Ihr Ordensname war „Thérèse de l'enfant Jesus“ (Therese vom Kinde Jesus), am 10. Januar 1889 fügte Therese diesem die Bezeichnung „et de la Sainte Face“ (und vom Heiligen Antlitz) hinzu. Am 9. Juni 1895, während der Dreifaltigkeitsmesse, weihte sie sich der Barmherzigen Liebe Gottes.
Im Gegensatz zum strengen Gottesbild ihrer Zeit sah Thérèse ihren Lebensweg als einen Weg der Hingabe an Gott und die Mitmenschen, die sich gerade in den kleinen Gesten des Alltags äußere (ihr so genannter „kleiner Weg“ der Liebe). Ihr eigenes Leben war die unauffällige, von der Welt kaum bemerkte Existenz einer in strenger Klausur lebenden Ordensfrau. Nach ihrem Tod verbreitete sich ihr Ruf als einer der größten Heiligen, da unzählige Menschen ihrer Fürbitte besondere Gebetserhörungen zuschrieben. Ihrer Daseinsauffassung, dass sie den Himmel damit verbringen werde, Gutes für die Erde zu tun, fördert eine dynamische und vitale Auffassung von der ewigen Bestimmung des Menschen („Nach meinem Tod werde ich Rosen regnen lassen“). Sie hat den Gedanken der Gotteskindschaft auf eine Art und Weise aktualisiert, die viele Millionen Menschen nachhaltig fasziniert hat. Papst Pius XI. nannte sie „den Stern“ seines Pontifikats.
Ihre Lebensgeschichte, die sie auf Anordnung ihrer Priorin niedergeschrieben hatte, wurde unter dem Titel „Geschichte einer Seele“ (L'histoire d'une âme) zwei Jahre nach ihrem Tod veröffentlicht und ist das nach der Bibel meistgelesene spirituelle Buch in französischer Sprache überhaupt.
Im Jahr 1897 starb sie, gerade 24-jährig, nach heftigem Leiden an Tuberkulose. Ihre letzten Worte waren: „Mein Gott, ich liebe dich!“


"Aus Liebe leben"

"Am Abend der Liebe, ohne Gleichnis redend, Sprach Jesus: 'Wenn jemand mich lieben will Sein ganzes Leben lang, so daß er mein Wort bewahrt, Werden mein Vater und ich kommen, ihn zu besuchen. Und wenn er sein Herz zu unserer Bleibe macht, Werden wir, wenn wir zu ihm kommen, ihn immer lieben!...'Wir wollen, daß er von Freude erfüllt bleibe In unserer Liebe!...'
Aus Liebe leben, das heißt, Dich selbst bewahren, Unerschaffenes Wort, Wort meines Gottes. Ach, Du weißt es, göttlicher Jesus, ich liebe Dich. Der Geist der Liebe entflamme mich mit Seinem - Feuer! Indem ich Dich liebe, ziehe ich den Vater an; Mein schwaches Herz bewahrt Ihn für immer. O Dreifaltigkeit, Du bist die Gefangene Meiner Liebe!....
Aus Liebe leben, das heißt, von Deinem Leben leben, Glorreicher König, Wonne der Auserwählten. Du lebst für mich, verborgen in einer Hostie. Ich möchte mich für Dich verbergen, o Jesus!
Für Liebende ist Einsamkeit nötig, Ein Herz-zu-Herz, das Nacht und Tag dauert. Allein Dein Blick macht meine Seligkeit aus. Ich lebe aus Liebe! Aus Liebe leben, heißt auf Erden nicht, Sein Zelt auf dem Gipfel des Tabor aufschlagen; Es heißt, mit Jesus Kalvaria besteigen; Es heißt, das Kreuz als einen Schatz ansehen!... Im Himmel muß ich im Genuß leben; Dann wird die Prüfung für immer entflohen sein, Doch in der Verbannung will ich im Leiden Leben aus Liebe.
Aus Liebe leben, das heißt, geben ohne Maß, Ohne hienieden Lohn zu beanspruchen. Ach, ohne zu zählen, gebe ich und bin sicher, Daß man nicht rechnet, solange man liebt !... Dem göttlichen Herzen, das von Zärtlichkeit überströmt, Habe ich alles geschenkt... ich eile unbeschwert; Ich habe nichts mehr als meinen einzigen Reichtum: Leben aus Liebe.
Aus Liebe leben, das heißt, alle Furcht bannen, Jede Erinnerung an die Fehler der Vergangenheit. Von meinen Sünden sehe ich keinerlei Spur; In einem Augenblick hat die Liebe alles verbrannt. Göttliche Ramme, du sehr süßer Schmelzofen! In deinem Feuer nehme ich meinen Aufenthalt, In deinen Gluten singe ich in Herzenslust: "Ich lebe aus Liebe !"
Aus Liebe leben, das heißt, unaufhörlich weiterfahren Den Frieden, die Freude in alle Herzen säend. Geliebter Steuermann, die Liebe drängt mich, Denn ich sehe Dich in den Seelen meiner Schwestern
Sieh, die Liebe ist mein einziger Stern. In seiner Klarheit fahre ich dahin ohne Umweg. Ich habe meinen Wahlspruch auf mein Segel geschrieben: "Leben aus Liebe."
Aus Liebe leben, solange Jesus schlummert, Das schenkt die Ruhe auf den stürmischen Wellen. O fürchte nicht, Herr, daß ich Dich wecke; Ich erwarte im Frieden das Ufer des Himmels...
Bald wird der Glaube seinen Schleier zerreißen. Meine Hoffnung ist, Dich eines Tages zu schauen. Die Liebe schwellt und treibt mein Segel. Ich lebe aus Liebe!...
Aus Liebe leben, das heißt, o mein göttlicher Meister Dich anzuflehen. Dein Feuer auszubreiten In die heilige und geweihte Seele Deines Priesters, Auf daß er reiner sei als ein Seraph des Himmels! Ach, verherrliche Deine unsterbliche Kirche, Jesus, sei nicht taub für meine Seufzer! Ich, ihr Kind, ich opfere mich für sie. Ich lebe aus Liebe.
Aus Liebe leben, das heißt, Dein Antlitz trocknen; Das heißt, den Sündern die Verzeihung erlängen. O Gott der Liebe! Daß sie in Deine Gnade zurückkehren
Und Deinen Namen für immer preisen.... Bis zu meinem Herzen erschallt die GotteslästerungUm sie zu tilgen, möchte ich immer singen: "Deinen heiligen Namen, ich bete ihn an und ich liebe ihn." Ich lebe aus Liebe."
Heilige Theresia vom Kinde Jesus, Kirchenlehrerin : Gedichte. (Februar 1897)
Gebet:
Oh Gott, dein Heiliger Geist hat das Herz der Heiligen Theresia mit Liebe zu deinem göttlichen Sohn entflammt und sie gelehrt, dein Liebesgebot zu verstehen und zu leben. Gewähre uns auf ihre Fürsprache, dich in allen Personen, Dingen und Ereignissen zu erkennen. Darum bitten wir durch Christus unseren Herrn. Amen.

- the masoria papers

torsdag 18. juni 2009

Petter Dass, Nordlands Landsfader


Petter Dass(1647 - 1707) a theologian, priest and poet from Helgeland in North Norway.
(In the county of Nordland in North Norway, he was looked upon as some kind of regional father figure).

On top: A painting from Melhus church from 1684.
Below: Statue of Petter Dass in Sandnessjøen.

Petter Dass (1647–1707) var teolog, prest og dikter fra Helgeland i Nord-Norge. Han er en kjent representant for barokken i norsk litteraturhistorie. I tillegg til å være prest drev Petter Dass også med jordbruk og handel. Petter Dass skrev sanger og dikt gjennom hele sitt voksne liv. Sangane hans ble utbredt over hele landet, og dikteren selv ble senare en figur i mange sagn i folkelg tradisjon. Han hadde en enestående posisjon som dikter på norsk grund i dansketiden, og han har betydd så mye for nordnorsk selvbilde at det i dag kan være vanskelig å skille sannheten om Petter Dass fra mytene.

Petter Dass var sønn av Peiter Dundas (fra Skottland) og Maren Falk. Han ble født inn i en av de mest innflytelsesrike og velstående familiene i Nord-Norge på den tiden. Faren døde da Petter var 7-8 år gammal, og moren giftet seg med sognepresten i Hadsel, Mogens Pettersen Thielemann. Gutten ble da satt bort til slekt av familien i Namdalen. I 1660 ble Petter sendt til Bergen for å gå på latinskolen der. I 1666 ble han, som en av 20 norske studenter, immatrikulert ved Universitetet i København, der han studerte teologi.
På slutten av 1660-talet vendte han tilbake til Helgeland. En tid var han huslærar hos presten i Vefsn, Jacob Jacobsøn Wirthmann. Siden fikk han tjeneste som huskapellan hos kapellanen på Nesna. Her ble han ordinært som prest i 1672.
I 1683 overtok Petter Dass stillingen som residerande kapellan i Nesna, et av de rikeste kapellania i Trondheim stift. Den 26. april 1689 døde sognepresten i Alstahaug, Peder Meyer. Petter Dass søkte da straks denne stillingen, og allerede den 18. mai same året ble han utnevnt til sogneprest i det som den gangen var et av de største og mest inntektsgivende sogneprestembetene i bispedømmet. I dette embetet satt Petter Dass frem til han døde 17. august 1707. Han gravlagt, under koret i Alstahaug kirke.
I Nordland fylke i Nordnorge blir han betraktet som en slags landsfader.
- the masoria papers

mandag 1. juni 2009

The Pentecost - the forgotten holiday


Norwegian people were excited about the nice weather this weekend, from Saturday afternoon to Monday May 31 - June 1, The Pentecost which is a holiday. I´m sure other countries celebrated it too. A taste of summer and people know how to enjoy it. The sunshine all over the country continues these days. But to the question, why do we celebrate Pentecost, only a few could give the rigth answer, the small kids. The Pentecost was the "unknown" holiday.
It was when the Holy Spirit showed in a form of a bright light according from the believers in one of the prominent feasts in the Christian liturgical year. When JESUS was baptized byJohn, the spirit of GOD came down as a dove. That is why baptism in a special way been linked to Pentecost. The feast is also called Whit sun, Whit sunday, Whit Sunday, Whit suntide, especially in the United Kingdom.
Pentecost is celebrated seven weeks or 50 days after Easter Sunday. Pentecost falls on the tenth day after Ascension Thursday. We often expect Pentecost as the Church´s Birthday, not the church building but the beginning of the Christian church. The picture above is from the beautiful country of the Philippines. Happy Holidays to all! At kumusta sa inyo. (:
- the masoria papers

Pinsen - den glemte høytiden

















Store deler av landet i Norge kan glede seg over godvær i pinsehelgen. Men hvorfor vi feirer pinse er det ikke mange som kan svare på.
En smak av sommer i pinsehelgen. Og folk vet å nyte det. Solen har strålt i hele Midt- og Sør-Norge i dag. Og godværet fortsetter i pinsen 31.05 - 01.06/09.

Pinsen er den "ukjente" høytiden. Det var da Den Hellige Ånd viste seg i form av flammende lys.

Hvorfor feirer vi pinse?

Vi feirer Pinse fordi det var den dagen da Den Hellige Ånd ble gitt til alle mennesker. Dette skjedde 50 dager etter at Jesus ble korsfestet, etter påskefesten.
Pinse
(pentecost) betyr den femtiende dagen (gresk: pentekóste hemera),
og feires femti dager etter påske. På pinsedagen i Jerusalem fikk apostlene Den Hellige Ånd,
synliggjort gjennom ildtunger. Den Hellige Ånd er symbolisert ved duen eller ved ild.
Da Jesus ble døpt av Johannes, kom GUDs Ånd ned over JESUS som en due (Matt 3,16).
Derfor er dåp på en spesiell måte blitt knyttet til pinsen.

Vi regner ofte pinsen som kirkens fødselsdag, og da tenker vi ikke på kirkebygningen,
men på starten på den kristne menighet.
Ønsker alle God Pinse.
- the masoria papers